Angebote zu "West" (8 Treffer)

Gewehr "Wild West
Highlight
7,95 € *
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Gewehr "Wild West", aus Kunststoff, erzeugt realistische Schussgeräusche beim Ziehen des Abzugs, Farbe: schwarz/silber, Länge Gewehr: 50 cm.Jeder weiß, dass es im wilden Westen ein wenig rauer zugeht als anderswo. Cowboys, Cowgirls, Sheriffs und Co. sollten also immer eine Waffe mit sich herumtragen, schließlich weiß man nie, wer hinter der nächsten Ecke auf einen wartet. Kombinieren Sie zu Ihrem Wild-West-Kostüm dieses Gewehr und schützen Sie sich so vor gefährlichen Faschingsrabauken wie Räubern, Mördern und Co.

Anbieter: buttinette
Stand: 22.01.2020
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73 cm Western Rifle  Spielzeuggewehr
34,95 € *
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73 cm Western Rifle Superrealistisch aussehende Spielzeugwaffe mit Schultergurt Das ca. 73 cm lange Rifle in täuschend echter Optik bildet die ideale Ergänzung für sämtliche Wild West Kostüme. Cowboys, Indianer, Trapper und Ranger Verkleidungen werden mit der Spielzeugwaffe erst vollständig. Das Spielzeuggewehr bietet eine gehörige Portion Spaß für große und kleine Kinder ab 6 Jahren auf den nächsten Karnevalsfesten und Wilder Westen Motto Partys! Das ca. 73 cm lange Western Rifle besticht durch seine realistische Fertigung. Der Schriftzug Western Rifle 44 ziert das Munitionsgehäuse, während der Schultergurt der Spielzeugwaffe für zusätzliche Authentizität sorgt und das Verstauen des Gewehrs erleichtert. Das robuste Westerngewehr für den Sheriff und Cowboy in dir wird mit 13-Schuss Streifenmunition betrieben und der Nachlade-Griff im Winchester-Style unterstreicht das realistische Aussehen. Weitere Cowboy und Indianer Accessoires für Fasching wie das undden findest du ebenfalls auf Karneval-Universe.de! Lieferumfang: 1x Western Rifle Inhalt: 1 Gewehr (Munition nicht enthalten!) Farbe: braun/silbern Größe: ca. 73 cm Material: Kunststoff, Metall 13-Schuss-Spielzeuggewehr als Kostüm Zubehör für Fasching Knalllautstärke: 125 db. Quetschgefahr! Nicht in Ohrnähe anwenden. Missbrauch kann zu Gehörschäden führen! Nicht in Räumen abschießen. Nur vom Hersteller empfohlene Spielzeug Munition verwenden.

Anbieter: Karneval-Universe
Stand: 22.01.2020
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Sheriff-Set Kostümzubehör 8-teilig schwarz-brau...
Beliebt
9,99 € *
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Holen Sie sich den Wilden Westen ins Haus und werden Sie zu mutigen Gesetzeshüter. Das 8-teilige Sheriff Set ist genau die richtige Ergänzung für Ihre Wild West Verkleidung. Die beiden Spielzeugpistolen sind echten Revolvern nachempfunden und repräsentieren unterschiedliche Modelle (20 cm und 30 cm lang). Für beide sind Halfter vorhanden, die am Gürtel eingehängt werden können. Auf dem Gewehr (62 cm) prangt der Schriftzug Western Ranger. Ersatzpatronen haben Sie natürlich auch immer dabei und der Sheriffstern schließlich zeigt Ihre Legitimation als ordentlicher Gesetzeshüter. Western Ranger gab es zwar nicht, wohl aber Texas Ranger. Vielleicht sind Sie ja einer von ihnen Es gibt sie bereits seit 1823 und sie sind noch immer eine Strafverfolgungsbehörde in den USA. Gegründet wurden sie eigentlich für den Kampf gegen die Indianer und den Schutz der Siedler und später wurden sie auch beim Grenzschutz eingesetzt. Auch Sheriffs gibt es heute noch und noch immer tragen sie stolz den Stern als Zeichen ihres Amtes. Im wilden Westen hatte ein Sheriff nicht nur polizeiliche Aufgaben, dafür war eigentlich auch der Marshal da, sondern er kümmerte sich auch um Steuern und bestimmte Rechtsfragen. Verbrecher dürfen Sie natürlich trotzdem jagen in Ihrem coolen Wild West Outfit mit dem Sheriff Waffen Set. Wenn Sie damit an Karneval, Fasching, Halloween oder auf der Western-Party auftauchen, gehen alle Ganoven sofort stiften.Weitere Western Accessoires finden Sie natürlich in unserem Shop. Achtung! Nicht für Kinder unter drei Jahren geeignet. Kann Kleinteile enthalten - Erstickungsgefahr.

Anbieter: karneval-megastore
Stand: 22.01.2020
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US-Spezialkräfte in Berlin
29,95 € *
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Es ist kaum bekannt, dass das US-Heer ein Special Forces Detachment in West-Berlin hinter dem Eisernen Vorhang stationiert hatte. Die Existenz und der Auftrag dieser Einheit waren streng geheim gehalten.Die massigen Armeen der Sowjetunion und ihres Warschauer Paktes stellten eine große Bedrohung für die westeuropäischen Nationen dar. US-Militärplaner entschieden, dass sie einen Plan brauchten, um die erwarteten Angriffswellen im Kriegsfalle zu verlangsamen. Der Plan bestand aus den Special Forces in Berlin. Die ersten 40 Männer, die Mitte der 1950er Jahre nach Berlin kamen, wurden bald um weitere 60 aufgestockt. Diese 100 Soldaten (und ihre Nachfolger) sollten "Gewehr bei Fuß" stehen, um in einem sehr feindlichen Umfeld von mehr als einer Million Warschauer Pakt Soldaten nach einer Vorwarnzeit von zwei Stunden Kampfhandlungen durchzuführen.In der Realität wäre das ein ehrgeiziges und extrem gefährliches Unterfangen, sogar selbstmörderisch. Ausgezeichnet ausgebildet und fließend Deutsch sprechend, hatte jeder Mann sein Spezialgebiet. Sie waren in Geheimoperationen, Sabotage, Nachrichtenbeschaffung versiert. Sie handelten, wenn nötig, als Einzelkämpfer, konnten in der örtlichen Bevölkerung untertauchen, unerkannt in einer Großstadt arbeiten und als Spione bei jedem Schritt nach Informationen suchen.Special Forces Berlin repräsentieren die Entstehung eines neuen Soldatentypus. Als Experten für unkonventionelle Kriegführung, bewährten sie sich auch in anderen Einsätzen wie beispielsweise den Versuchen zur Befreiung amerikanischer Geiseln aus Teheran im Jahr 1979. Gemeinsame Übungen mit der deutschen GSG-9 und dem SEK Berlin dienten dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Auch eine Überprüfung der Sicherheit des früheren Berliner Bürgermeisters Willy Brandt zählte zu den vielfältigen Aufgaben der Truppe.Nachdem 2014 die US-Regierung offiziell die Existenz der Einheit bestätigt hatte, kann nun ihre Geschichte erzählt werden.Der Autor, James Stejskal, diente 23 Jahre lang bei den Special Forces, dabei zwei Verwendungen in Berlin. Er wurde als Chief Warrant Officer 4 (vgl. Stabshauptmann) pensioniert. Danach war er 13 Jahre bei der CIA als Beamter und Fall-Bearbeiter für Afrika, Europa und Asien. Er ist jetzt Militärhistoriker und betreibt Militär-Archäologie. Dieses Buch ist sein zweites Werk.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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US-Spezialkräfte in Berlin
30,80 € *
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Es ist kaum bekannt, dass das US-Heer ein Special Forces Detachment in West-Berlin hinter dem Eisernen Vorhang stationiert hatte. Die Existenz und der Auftrag dieser Einheit waren streng geheim gehalten.Die massigen Armeen der Sowjetunion und ihres Warschauer Paktes stellten eine große Bedrohung für die westeuropäischen Nationen dar. US-Militärplaner entschieden, dass sie einen Plan brauchten, um die erwarteten Angriffswellen im Kriegsfalle zu verlangsamen. Der Plan bestand aus den Special Forces in Berlin. Die ersten 40 Männer, die Mitte der 1950er Jahre nach Berlin kamen, wurden bald um weitere 60 aufgestockt. Diese 100 Soldaten (und ihre Nachfolger) sollten "Gewehr bei Fuß" stehen, um in einem sehr feindlichen Umfeld von mehr als einer Million Warschauer Pakt Soldaten nach einer Vorwarnzeit von zwei Stunden Kampfhandlungen durchzuführen.In der Realität wäre das ein ehrgeiziges und extrem gefährliches Unterfangen, sogar selbstmörderisch. Ausgezeichnet ausgebildet und fließend Deutsch sprechend, hatte jeder Mann sein Spezialgebiet. Sie waren in Geheimoperationen, Sabotage, Nachrichtenbeschaffung versiert. Sie handelten, wenn nötig, als Einzelkämpfer, konnten in der örtlichen Bevölkerung untertauchen, unerkannt in einer Großstadt arbeiten und als Spione bei jedem Schritt nach Informationen suchen.Special Forces Berlin repräsentieren die Entstehung eines neuen Soldatentypus. Als Experten für unkonventionelle Kriegführung, bewährten sie sich auch in anderen Einsätzen wie beispielsweise den Versuchen zur Befreiung amerikanischer Geiseln aus Teheran im Jahr 1979. Gemeinsame Übungen mit der deutschen GSG-9 und dem SEK Berlin dienten dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Auch eine Überprüfung der Sicherheit des früheren Berliner Bürgermeisters Willy Brandt zählte zu den vielfältigen Aufgaben der Truppe.Nachdem 2014 die US-Regierung offiziell die Existenz der Einheit bestätigt hatte, kann nun ihre Geschichte erzählt werden.Der Autor, James Stejskal, diente 23 Jahre lang bei den Special Forces, dabei zwei Verwendungen in Berlin. Er wurde als Chief Warrant Officer 4 (vgl. Stabshauptmann) pensioniert. Danach war er 13 Jahre bei der CIA als Beamter und Fall-Bearbeiter für Afrika, Europa und Asien. Er ist jetzt Militärhistoriker und betreibt Militär-Archäologie. Dieses Buch ist sein zweites Werk.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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US-Spezialkräfte in Berlin
30,80 € *
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Es ist kaum bekannt, dass das US-Heer ein Special Forces Detachment in West-Berlin hinter dem Eisernen Vorhang stationiert hatte. Die Existenz und der Auftrag dieser Einheit waren streng geheim gehalten.Die massigen Armeen der Sowjetunion und ihres Warschauer Paktes stellten eine große Bedrohung für die westeuropäischen Nationen dar. US-Militärplaner entschieden, dass sie einen Plan brauchten, um die erwarteten Angriffswellen im Kriegsfalle zu verlangsamen. Der Plan bestand aus den Special Forces in Berlin. Die ersten 40 Männer, die Mitte der 1950er Jahre nach Berlin kamen, wurden bald um weitere 60 aufgestockt. Diese 100 Soldaten (und ihre Nachfolger) sollten "Gewehr bei Fuß" stehen, um in einem sehr feindlichen Umfeld von mehr als einer Million Warschauer Pakt Soldaten nach einer Vorwarnzeit von zwei Stunden Kampfhandlungen durchzuführen.In der Realität wäre das ein ehrgeiziges und extrem gefährliches Unterfangen, sogar selbstmörderisch. Ausgezeichnet ausgebildet und fließend Deutsch sprechend, hatte jeder Mann sein Spezialgebiet. Sie waren in Geheimoperationen, Sabotage, Nachrichtenbeschaffung versiert. Sie handelten, wenn nötig, als Einzelkämpfer, konnten in der örtlichen Bevölkerung untertauchen, unerkannt in einer Großstadt arbeiten und als Spione bei jedem Schritt nach Informationen suchen.Special Forces Berlin repräsentieren die Entstehung eines neuen Soldatentypus. Als Experten für unkonventionelle Kriegführung, bewährten sie sich auch in anderen Einsätzen wie beispielsweise den Versuchen zur Befreiung amerikanischer Geiseln aus Teheran im Jahr 1979. Gemeinsame Übungen mit der deutschen GSG-9 und dem SEK Berlin dienten dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Auch eine Überprüfung der Sicherheit des früheren Berliner Bürgermeisters Willy Brandt zählte zu den vielfältigen Aufgaben der Truppe.Nachdem 2014 die US-Regierung offiziell die Existenz der Einheit bestätigt hatte, kann nun ihre Geschichte erzählt werden.Der Autor, James Stejskal, diente 23 Jahre lang bei den Special Forces, dabei zwei Verwendungen in Berlin. Er wurde als Chief Warrant Officer 4 (vgl. Stabshauptmann) pensioniert. Danach war er 13 Jahre bei der CIA als Beamter und Fall-Bearbeiter für Afrika, Europa und Asien. Er ist jetzt Militärhistoriker und betreibt Militär-Archäologie. Dieses Buch ist sein zweites Werk.

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2020
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US-Spezialkräfte in Berlin
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Es ist kaum bekannt, dass das US-Heer ein Special Forces Detachment in West-Berlin hinter dem Eisernen Vorhang stationiert hatte. Die Existenz und der Auftrag dieser Einheit waren streng geheim gehalten.Die massigen Armeen der Sowjetunion und ihres Warschauer Paktes stellten eine große Bedrohung für die westeuropäischen Nationen dar. US-Militärplaner entschieden, dass sie einen Plan brauchten, um die erwarteten Angriffswellen im Kriegsfalle zu verlangsamen. Der Plan bestand aus den Special Forces in Berlin. Die ersten 40 Männer, die Mitte der 1950er Jahre nach Berlin kamen, wurden bald um weitere 60 aufgestockt. Diese 100 Soldaten (und ihre Nachfolger) sollten "Gewehr bei Fuß" stehen, um in einem sehr feindlichen Umfeld von mehr als einer Million Warschauer Pakt Soldaten nach einer Vorwarnzeit von zwei Stunden Kampfhandlungen durchzuführen.In der Realität wäre das ein ehrgeiziges und extrem gefährliches Unterfangen, sogar selbstmörderisch. Ausgezeichnet ausgebildet und fließend Deutsch sprechend, hatte jeder Mann sein Spezialgebiet. Sie waren in Geheimoperationen, Sabotage, Nachrichtenbeschaffung versiert. Sie handelten, wenn nötig, als Einzelkämpfer, konnten in der örtlichen Bevölkerung untertauchen, unerkannt in einer Großstadt arbeiten und als Spione bei jedem Schritt nach Informationen suchen.Special Forces Berlin repräsentieren die Entstehung eines neuen Soldatentypus. Als Experten für unkonventionelle Kriegführung, bewährten sie sich auch in anderen Einsätzen wie beispielsweise den Versuchen zur Befreiung amerikanischer Geiseln aus Teheran im Jahr 1979. Gemeinsame Übungen mit der deutschen GSG-9 und dem SEK Berlin dienten dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Auch eine Überprüfung der Sicherheit des früheren Berliner Bürgermeisters Willy Brandt zählte zu den vielfältigen Aufgaben der Truppe.Nachdem 2014 die US-Regierung offiziell die Existenz der Einheit bestätigt hatte, kann nun ihre Geschichte erzählt werden.Der Autor, James Stejskal, diente 23 Jahre lang bei den Special Forces, dabei zwei Verwendungen in Berlin. Er wurde als Chief Warrant Officer 4 (vgl. Stabshauptmann) pensioniert. Danach war er 13 Jahre bei der CIA als Beamter und Fall-Bearbeiter für Afrika, Europa und Asien. Er ist jetzt Militärhistoriker und betreibt Militär-Archäologie. Dieses Buch ist sein zweites Werk.

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