Angebote zu "Zoll" (6 Treffer)

Zielfernrohr Optika6 4,5-27x50 RD SFP
699,00 € *
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Das Optika6 4,5-27x50 ist die perfekte Wahl, wenn die Grenzen des Schützen und jene des Gewehrs auf größere Reichweiten ausdehnen werden sollen: Das etwas mehr als 14 Zoll lange Zielfernrohr liefert für dieses Vorhaben alle nötigen Merkmale. Alle Optika6 4,5-27x50-Modelle sind mit Absehen der zweiten Brennebene (FFP/SFP) erhältlich und verfügen über freiliegende, auf Null zurückstellbare Seiteneinstellungen, sowie über freiliegende, feststellbare Höhenanpassungen mit Nullanschlag. MIL-basierte Absehen bieten Anpassungen von 0,1 Milradian pro Klick, während MOA-basierte Absehen 0,25 MOA pro Klick ermöglichen. Das Modell 4.5-27x50 ist mit zahlreichen Absehen erhältlich. Es ist mit einer Parallaxeneinstellung für den seitlichen Fokus und einem Schnellverstellhebel zur Zoomeinstellung mit 4 Positionen ausgestattet.

Anbieter: Frankonia Gesamt
Stand: 20.08.2019
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GoPro Gun/Rod/Bow Mount - Halterung
89,99 €
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Befestige deine GoPro an Waffen, Angelruten und Bögen. Diese vielseitige Halterung hat ein nichtreflektierendes mattschwarzes Finish, das Reflexionen eliminiert und so für perfekte Tarnung sorgt. Sie ist mit den meisten Flinten1, Gewehren, Revolvern, Airsoft-, Paintball- und Luftgewehren kompatibel und passt an Griffe von Angelruten und Bogenkomponenten mit einem Durchmesser von 10 bis 23 mm (0,4 bis 0,9 Zoll). Mit bis zu zwei Kameras gelingen beeindruckende Aufnahmen des vorderen und hinteren Blickfelds.

Anbieter: VerticalExtreme.de
Stand: 28.06.2019
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ASGUM-002 Gewehrlauf-/ Angelruten-/ Bogenhalter...
79,99 € *
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Warum nicht die GoPro an Gewehrläufen, Angelruten und Bögen befestigen? Diese vielseitige Halterung hat ein nichtreflektierendes mattschwarzes Finish, das Reflexionen eliminiert und so für perfekte Tarnung sorgt. Sie ist mit den meisten Flinten,1 Gewehren, Revolvern, Airsoft-, Paintball- und Luftgewehren kompatibel und passt an Griffe von Angelruten und Bogenkomponenten mit einem Durchmesser von 10 bis 23 mm (0,4 bis 0,9 Zoll). Mit bis zu zwei Kameras gelingen beeindruckende Aufnahmen des vorderen und hinteren Blickfelds.- Kompatibel mit den meisten Flinten, Gewehren, Revolvern, Airsoft-, Paintball- und Luftgewehren sowie Angelruten und Bögen- Anbringen von bis zu zwei Kameras für Aufnahmen des vorderen Blickfelds (Austritt), hinteren Blickfelds oder beiden Blickfeldern gleichzeitig- Befestigung der Kamera unterhalb oder seitlich am Gewehrlauf oder an der Angelrute- Speziell entwickelte Gehäusedeckelhalterungen stabilisieren die Kamera während des Rückschlags- Nichtreflektierendes mattschwarzes Finish eliminiert Reflexionen zur perfekten Tarnung

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 04.08.2019
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Auf Streife - Die Spezialisten - Waidmannsheil
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Notfall in einem Wald: Ein Spaziergänger ist in einer Tellerfalle gefangen und schwer verletzt. Als die Spezialisten in der Nähe Gewehre finden, stehen sie vor einem Rätsel. - Eine Frau hat schwere Verletzungen im Gesicht, nachdem eine E-Zigarette beim heimlichen Rauchen explodiert ist. Kurz darauf fällt ihr Sohn in Ohnmacht! - Und: Bei einer Stichproben-Kontrolle auf einem Privatflughafen fällt den Zoll-Beamten ein Teenager mit Koks im Gepäck auf.

Anbieter: Maxdome
Stand: 29.07.2019
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Volker Krieger - With A Little Help From My Fri...
18,95 € *
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​(MIG) 14 tracks Wie alles begann und die Zölle abgeschafft wurden - Volker Kriegel - Gitarrist, Cartoonist, Denker und Genie - Von Wolfgang Sandner. Die Arroganz hat den Jazz verlassen. Es gab Zeiten, in denen Musiker dem Publikum demonstrativ den Rücken zukehrten und alles mit eckigen Phrasierungen und harmonischen Veränderungen nicht nachvollziehbar machten. Wer sich beklagte, dass er nicht mehr mit den Fingern auf diese Art von Jazz schnippen konnte, wurde versnobt erzählt: ´´Etwas scheint mit deinen Fingern nicht in Ordnung zu sein.´´ Vergangene Zeiten. Vor langer Zeit wurden Jazzmusiker von ihrer besessenen Idee, die aus bescheidenen Anfängen stammt, befreit. Wieder einmal tanzen die Leute gerne zu Jazz-Improvisationen und betonen, dass dieser etwas andere Viervierteltakt auf die Rotlichtviertel der amerikanischen Großstädte zurückgeht. Und noch mehr: In der Zwischenzeit ist die Lounge überall. Dem Jazz hat es keinen Schaden zugefügt. Man kann sogar argumentieren, dass die auferstandene Kultur der Freizeit und Entspannung bestimmte Jazzstile wieder populär gemacht hat: der melancholische coole Jazz an der Bar morgens um 3 Uhr, der lässige Gesang eines Chet Baker, der auf einem Barhocker sitzt und in seiner weißen Weste von Bruce Weber fotografiert wurde, die sanfte Dinner-Musik einer Combo in High Society Restaurants, Stan Getz´ eleganter Bossa Nova für all jene, die Flirt als Lebensqualität propagieren. Und natürlich die Blutversorgung durch Pop und Rock, ein drastisches Mittel, mit dem der Jazz seine ästhetische Anämie heilen wollte. Es begann um 1968 die magische Wende, die auch musikalisch als eine wilde Zeit des Umbruchs in Erinnerung bleiben wird. Jimi Hendrix bat die aufstrebende Pop-Community ´´Are you experienced´´, die Antwort direkt danach mit seinem gigantischen dritten Album ´´Electric Ladyland´´ zu schreien. Miles Davis bereitete sich darauf vor, die engen Kreise des Jazz zu verlassen und seine Plattenfirma mit einem Hexengebräu aus Jazz und Electronic Rock zu verzaubern, während Peter Brötzmann mit seinem als Baritonsaxophon getarnten ´´Machine Gun´´ seine radikale Gegenoffensive startet. Joni Mitchell produzierte mit Hilfe ihres Freundes David Crosby ihr sanftes Debüt ´´Song to a Seagull´´, während Cecil Taylor zusammen mit dem Jazz Composers Orchestra seine bizarren Klavierangriffe ritt. Zwischen den Extremen ´´Free Jazz´´ und ´´Folk Rock´´ verbreitete sich die Erkenntnis, dass die feindlichen Brüder Jazz und Rock mehr verbunden als getrennt waren: ´´Fusion´´ war der Zauber, obwohl der Begriff nur auf Produkte dieses musikalischen Händedrucks zur Versöhnung als Werbeaufkleber geworfen wurde. Bald ging diese Verbrüderung so weit, dass bei einigen Jazzfestivals kammermusikalisch ziselierter Jazz mit akustischen Instrumenten mit einer Hörrohr-Trompete gesucht werden musste - unter all dem Rauschen von Rock und Blues, und einige Beobachter betrachteten den Einfluss des Rock auf den Jazz als feindliche Übernahme. Aber man schaut sich die Übergriffe an, sie haben ein Genre geschaffen, das bis heute mit Ablegern wie Funkjazz lebendig geblieben ist, und sie haben sozusagen den freien Warenverkehr zwischen den musikalischen Beständen transportiert. In diesem entscheidenden Jahr 1968 veröffentlichte Volker Kriegel ´´With a Little Help from My Friends´´, seine ersten Alben unter eigenem Namen, die nicht nur in der Szene für Furore sorgten. Im selben Jahr gründeten der Vibraphonist Dave Pike und der Gitarrist aus Darmstadt (der später in Frankfurt und Wiesbaden lebte) das sehr erfolgreiche Dave Pike Set, das nur drei Jahre später beim renommierten Newport Jazz Festival eröffnet wurde und Kriegel in die erste Liga der europäischen Jazzmusiker katapultierte, die auch in Amerika respektiert wurden. Auch das deutsche Publikum, das sich nicht gerade dem Jazz verschrieben hatte, interessierte sich für das neue Phänomen. Der ´´Spiegel´´ war überrascht über diese ´´Mischung aus Blues, Bossa Nova, Beduinenklängen und Beat´´ und ließ Volker Kriegel ausgiebig darüber nachdenken, warum er den Begriff ´´Jazz´´ nicht mehr verwenden möchte: ´´Es schränkt unsere Musik zu sehr ein. Die Jazz-Apologetik wird sich daran gewöhnen müssen, dass diese Schublade stecken bleibt.´´ Es war ein großes Gewehr, das auf den Elfenbeinturm des Avantgarde-Jazz gerichtet war, denn was ´´Der Spiegel´´ als ironische Einstellung interpretieren wollte, war in Wirklichkeit gar keine oberflächliche, sondern eine originellere und zugleich komplexe

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 22.06.2019
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Various - Pop in Germany - Vol.4 - Pop in Germany
15,95 €
Reduziert
13,95 € *
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1-CD mit 28-seitigem Booklet, 25 Einzeltitel, Spieldauer 75:10 Minuten. Verschiedene Pop In Germany, Folge 4 Kommt die Beschwerde oder kommt sie nicht? Der Fundus deutschsprachiger Cover-Versionen internationaler Pop-Hits aus den 60er und 70er Jahren ist zwar groß, aber dann und wann stößt selbst der ausgrabungswütigste Compiler an Grenzen – will sagen: Diesmal nix Rolling Stones. . . Gerade die versuchten Blaupausen zu Songs der (zumindest früher) besten Rock-Band der Welt kamen bisher bei der geneigten Käuferschaft hervorragend an, allen voran Karel Gotts Attentat auf den Klassiker Paint It Black, zu bestaunen auf Folge 2 (BCD 16554 AH). Allein: Jagger & Co. lieferten stets Original-Songs, die sich – pauschal gesagt – vielleicht nicht ganz so gut zum Covern eigneten wie viele Titel ihrer ewigen Kontrahenten aus Liverpool. Ein Get Off Of My Cloud oder gar Have You Seen Your Mother Baby, Standing In The Shadow waren ganz einfach selbst für hemmungsloseste deutsche Subtexter zu sperrig – und obendrein kamen aus des Chefs breiter Schluck-Luke zumeist unsortiertere Zeilen und Töne, deren Nachahmung die hiesigen Sangeskünstler an ihre Grenzen stoßen ließ. Keine Stones also, doch wir arbeiten daran – nicht selten (siehe Karel) finden sich, versteckt als Titel A 3 oder B 5, auf Langspielplatten noch verborgene Köstlichkeiten. Dennoch: Auch Folge 4 der so blendend akzeptierten Serie klotzt wiederum mit populären Namen – auf Seiten der Gecoverten sowieso, aber auch in den Reihen der ausführenden Organe. Gleich zur Eröffnung setzt es Kurioses. Sigi Hoppe, ein Mann aus dem Schlesischen (Baujahr ´44), häufig Gast beim NDR-´Hafenkonzert´ und mit erteilten Hit-Weihen für Zehn Kosaken und kein Gewehr (1967), präsentiert Der Major. Und siehe da: eine Komposition aus der Feder des Duos Hee/Buchwald, was ja zunächst nichts Ungewöhnliches wäre. Doch wer dem Song auch nur kurz gelauscht hat, fällt bei dieser Autorenangabe auf dem Label hintenüber. Denn in Reinkultur gegeben wird Snoopy vs. The Red Baron von den amerikanischen Royal Guardsmen – textlich sind die Abenteuer des fliegenden Beagles und seines Kontrahenten Baron von Richthofen allerdings auf den Coup der britischen Posträuber anno 1963 gebogen. Sei´s drum: Für jedes halbwegs intakte Ohr eine klare Cover-Version. Namen sind bekanntlich Nachrichten, und das gilt auch für einige der hier versammelten Interpreten. Denn zumindest eine Handvoll bedürfen vielleicht der Aufklärung. Peggy Peters, geb. Christina Zalewski, zum Beispiel. Ihr Isley Brothers-/Lulu-Cover blieb zwar wirkungslos, doch als Tina Rainford (Silver Bird, 1976) und als Mitglied der Sweetles neben Charlotte Marian und Monika Grimm (Ich wünsch‘ mir zum Geburtstag einen Beatle, 1964) schnupperte sie Hit-Luft. Was ihr anschließend mit den Petras auf Polydor nicht gelang. Brüder hier, Brüder dort, und beide Male keine echten: An der mächtigen Hymne You’ve Lost That Lovin‘ Feelin‘ (Righteous Brothers) versuchten sich die Continental Brothers, ein nur begrenzt haltbares Duo. Als Solisten waren sie erfolgreich, als Partner weniger: Drafi Deutscher und Mal Sondock. In den frühen siebziger Jahren gehörten sie zur Stammbesetzung der bis heute unterbewerteten Singe-Gemeinschaft Love Generation: die Dänin Birgit Laury sowie Gitta Walther und Linda Übelherr. Mit wechselnden anglo-amerikanischen Leadsängern, z. B. Don Adams und Timothy Touchton, bereitete der Chor den Boden für die Les Humphries Singers. Dem reinen Damen-Trio Cornflakes war es nicht vergönnt, sich in die deutschen Hitlisten einzutragen. Selbiges gilt für Mon Thys. Hinter diesem eher ungewöhnlichen Pseudonym (soll an den Namen des bekannten Ariola-Mannes Monti Lüftner angelehnt sein) steckte einer, der sich nicht nur als Texter einen guten Namen gemacht hatte: Gerd Müller-Schwancke aus Hamburg, ehedem neben Jürgen Drews, Bernd Scheffler und Enrico Lombardi Gründungsmitglied der Kieler Band Die Anderen. Ray Textor & The Strangers nahmen 1966 den Simon & Garfunkel-Hit Sounds Of Silence in deutscher Sprache auf, eigentlich gar nicht das stilistische Terrain, auf dem sich die Brüder Elmar, Ehrhard und Rainer Marz sowie Jürgen Zöller und Richard Ungerath sonst bewegten. Aus vertraglichen Gründen wurde aus Rainer ´Ray´, und ´Textor´ war der Name der Straße, in der die Band damals wohnte. Richtiger Name der Kapelle: The King-Beats, die mit einer eigenen CD bei Bear Family vertreten sind (BCD 16473 AR). Cover-Versionen von Small-Faces-Titeln sind einigermaßen rar. Udo

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 16.04.2019
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